Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.

Werner von Heisenberg (1901-1976)


Das Ganze sehen, neue Wege gehen. - Dies ist die Basis meines persönlichen und beruflichen Wirkens, und es heißt ganz konkret: die illusorische Trennung zwischen der grobstofflichen Materie und dem Spirit, zu überwinden.

 

Ich bin Psychologische Beraterin, Betriebspsychologischer Coach, Kommunikations- und Managementtrainerin und Schamanin. Meine Erfahrung aus Weiterbildungen und Selbststudium wie Erkenntnissen aus Gesprächen mit Naturwissenschaftlern haben mir gezeigt: Traditionelles schamanisches Wissen und etablierte Erkenntnisse aus der Bewusstseinsforschung und der Quantenphysik widersprechen sich in keiner Weise. Die vermeintlichen Unstimmigkeiten entstehen vielmehr durch ein unterschiedliches Vokabular. Dabei sind eine Reihe von Gemeinsamkeiten festzustellen: So spricht Einstein beispielsweise von einer Gesamtenergie in verschiedenen Erscheinungsformen, auf verschiedenen Frequenzen. Alte Schamanen benennen diese Energie als die Schöpfung, die Natur oder sprechen ganz einfach von Göttern.

 

Auch Missverständnisse zwischen konventionellen (Natur-)Wissenschaften sind nicht selten: Obwohl das Referenzobjekt dasselbe ist, ist bei den einen die Rede von morphogenetischen, bei den anderen von elektroschwachen Feldern.

 

Die Lösung dieser Differenzen würde möglicherweise darin bestehen, die kommunikativen Unterschiede zu überwinden und eine multi-perspektivische Sichtweise zu befördern. Damit würde sich auch die lange überfällige Chance geben, schamanische und andere uralte Heil- und Behandlungsmethoden zu rehabilitieren und von halbseidener Esoterik abzugrenzen.


Wenn hier also die Rede von schamanischen, urchristlichen, nordischen, kabbalistischen und anderen Heilmethoden ist, dann gehe ich dabei von einer bestimmten Basis aus: Nur weil wir nicht in der Lage sind, bestimmte Energieformen mit unseren fünf Sinnen wahrzunehmen, heißt das noch lange nicht, dass diese nicht existieren. So ist für uns die Bewegung der Planeten beispielsweise nicht mit bloßem Auge zu erkennen - und dennoch bewegen sie sich und beeinflussen durch ihren Rhythmus, durch ihre kosmische Melodie unseren Planeten und uns, unser Leben. Sie können sich die Existenz dieses Über-Sinnlichen gut vor Augen führen, wenn Sie an Ihre eigene Lebenserfahrung denken: Woher kommt eigentlich Ihr Bauchgefühl? Was ist die Basis für Ihre Intuition? Machen Sie sich klar, dass Sie und wir alle mehr sind als unser grobstofflicher Körper, mehr als unser Gehirn, mehr auch als die bloße Summe der Atome, aus denen wir uns zusammensetzen. Wir stehen nicht nur mit der kosmischen Melodie in Verbindung, wir sind ein Teil des Ganzen.
Nutzbar werden diese in uns allen schlummernden Wahrnehmungskräfte aber erst, wenn wir uns ihrer bewusst werden.

Ich habe es mir bei LUMINES zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen zur Aufgabe gemacht, sie in die Lage zu versetzen, sich selbst zu hören, Ihre Verbindung mit den feinstofflichen Energien und Kräften zu aktivieren. Dabei ist es unumgänglich, dass Sie sich von der Einschränkung Ihrer internalisierten Glaubenssätze befreien. Modern ausgedrückt: Jeder Gedanke, jeder Glaube, jedes unbewusste Wollen entspricht einer bestimmten Schwingung, einer bestimmten Frequenz. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen richten wir somit unsere Aufmerksamkeit auf diese Frequenz. Dementsprechend ziehen wir das, was wir aussenden, auch an. Unsere Wahrnehmung ist darauf ausgerichtet, ganz ähnlich wie bei einem Radiosender.

Aus diesem Grund ist es wichtig, unsere inneren Glaubenssätze, die eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen zu überprüfen und hierüber unsere Wahrnehmung in die Richtung dessen zu lenken, was wir erleben möchten. Um beim Bild des Radios zu bleiben: Möchten Sie ein bestimmtes Programm hören, so müssen Sie unweigerlich das Radio so einstellen, das Sie die richtige Frequenz auch empfangen können. J.Menzel